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Jay saysAre you good enough to get mad? Golf Warrior aufgemerkt. The Monster Pro fragt: Warum regen sich die Leute so auf, wenn sie schlecht spielen? Die meisten waren nie gut. Ärgern darf sich wer annähernd so gut ist, wie ein Polo Shirt von FORE!TITUDE. Das durchschnittliche Handicap der Deutschen Golfer liegt bei 34,2! Das wiederum bedeutet, daß der normale Golfer an den Start geht und genau wissen sollte, daß er auf den nächsten 18 Loch 34 schlechte Schläge machen wird. – Strafschläge sind da zu Glück schon eingerechnet. – Anders ausgedrückt mehr als jeder dritte Schlag wird einfach nicht gut sein. Der Ball trifft das Fairway nicht, man landet im Rough, im Bunker, haut ein Socket oder schiebt den 30cm Putt vorbei am Loch übers ganze Grün. Woher nimmt also der durchschnittliche Golf Amateur die Berechtigung sich über einen schlechten Schlag zu ärgern? The Monster sagt deshalb: Du kannst einen schlechten Schlag im nachhinein nicht mehr ändern (einen guten übrigens auch nicht). Ein gespielter Ball ist vorbei. Entscheidend ist der nächste Schlag. Concentrate on one Shot at one Time. Wer über seinen Score oder die Schläge der Gegner nachdenkt, kann sich nicht auf seinen Ball konzentrieren. So kann man auch nicht raus finden, was beim letzten Schlag gut oder schlecht gelaufen ist. Und das ist eigentlich das entscheidende für den nächsten Golfschwung. You better keep this in mind. Oder raus aus unsere Golf Wear! (24.07.2008)
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